Sehr schönes, simples und übersichtliches Projektmanagement, das man auch mit anderen teilen kann. Einfache Handhabung, guter Kalender – handsome thing!

The Big Picture

Medientage oder Medienmesse in Wien klingt interessant.
Was schon etwas eigenartig stimmt, wenn man es gar nicht so schwer hat, gratis diese Messe besuchen zu können.
Und trotz des günstigen Besuchs der Messe ist die Veranstaltung wenig bis schwach besucht.
Die Vorträge klingen interessant, aber der Inhalt passt nicht zum Thema sondern eher zum Sponsor.
Schade!
Ich hatte mir mehr erwartet!

medienmessel-036

Vom gleichen Anbieter wie Mindmap gibt es den Geistesblitz.
Die Idee ist nicht schlecht. Wenn ich meinen Geistesblitz nicht notieren kann, dann habe ich aber auch keinen PC zur Verfügung, diesen über das Tool zu notieren.
Da sollte noch einmal drübergedacht werden und auf einen Geistesblitz warten, wie man das besser bewerkstelligen könnte, nämlich auch von unterwegs. Da habe ich meine besten Geistesblitze.
Verbesserungspotential täte ich schon sehen, habe aber keine IT-Kenntnisse, dieses Tool zu verbessern. ;-)

Geistesblitz

Die beste Form für Kreationen außergewöhnlicher Ideen ist das Mindmapping.
Man schreibt zu einem Thema alle Gedanken nieder, ohne sie zu werten. Auch wenn sie nicht direkt dazu passen. Einfach die Ideen fließen lassen und alles zulassen, auch Unfug.
Die Gedanken werden auf einer Mindmap archiviert und können jederzeit zu einem Brainstorming aktiviert werden.
Creative Booster: Der Einsatz von Online Mindmapping. Überall und jederzeit auf die gespeicherte Mindmap zugreifen und Ideen formulieren. Andere zum kreativen Gedankenaustausch auf die Mindmap einladen und so gemeinsam in der Kreativkiste kramen.
Die Online Mindmap gibt es als Gratis Version und in mehreren Upgrades bis zur Academic Version.
Für die Gratisregistrierung einfach mit Email-Adresse einloggen und losstarten!
mindmap

Online Mindmap

elgg ist eine Open-Source Software mit der sich eigene soziale Netzwerke erstellen lassen. Die Nutzer haben die Möglichkeit ihre Wissenssammlung allen zugänglich zu machen und so ein Wissenspool für die Allgemeinheit zu schaffen. E-Portfolios anlegen, Dateien für die Projekt- oder Arbeitsgruppe bereitstellen, Blogs, oder podcasts führen und Nachrichten senden, das alles ist mit elgg möglich.

elgg

Durch meine Arbeit, die ich gerade schreibe, bin ich auf ein Tool gestoßen, das gerade für Schulen tolle Anwendungsmöglichkeiten zeigt. Eine Lernplattform, die als Soziales Netzwerk geführt wird und interaktiv Lernprozesse in Gang bringt. Wird das der neue Trend?
Wenn man bedenkt, wie Online Communities à la facebook die Nutzerzahlen in die Höhe schnellen ließ, ist es nicht verständlich, warum Schulen auf diesen Trend noch nicht aufgesprungen sind. Vielleicht holen uns Social Communities künftig aus dem PISA-Loch?

Schwierigkeiten in Mathe? Wie schaffe ich die Latein Hausübung? Durch die Vernetzungsmöglichkeit finden sich rasch Tutoren, die über eine Lern- und Kommunikationsplattform schwächeren Schülern helfen.
Lehrer stellen Trainingsmöglichkeiten für Prüfungen, Schularbeit, etc. bereit und können an Hand der Fragestellungen sofort erkennen, ob der Unterrichtsstoff verstanden wurde.
Konversationsübungen in einer Fremdsprache – schnell über den Teich gesurft, eine virtuelle Verbindung geknüpft und ein wenig Small Talk über tausende Kilometer geführt.

Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass elgg in großen Unternehmen eine Einsatzmöglichkeit findet, um den Wissensaustausch zu intensivieren und ein gemeinsames Wissenspool nutzen, als einzelne Süppchen auf verschiedenen Feuern zu kochen.

elgg
e-learning
eduspaces

Das neu gegründete SMS-PR Portal setzt neue Maßstäbe im Mobilen Marketing. Schnell und verlässlich gelangen kundenspezifische Botschaften an ihre Empfänger.

Wien, 25. 04. 09 – Das neu gegründete Portal SMS-PR.com ist die Schnittstelle für Unternehmen zu ihren Kunden. Mit einer monatlichen Gebühr von 39 Euro kann der Unternehmer an Kunden seine Botschaften versenden. Außerdem werden Kundentelefonnumern verwaltet und sortiert. Nutzer registrieren sich gratis bei SMS-PR.com klicken die Interssensfelder an, ab die Post! SMS-PR.com ist ein verlässlicher Partner für alle Nutzer. Das SMS wird zum Wecker, Terminkalender, Erinnerung und Adressenverwalter.

Mobiles Postamt mit Sofortversand. 24 Stunden geöffnet.
Das Handy ist immer dabei, der ständige Begleiter bietet Unabhängigkeit und Mobilität. 1 Mio SMS werden zurzeit in Österreich versandt und die Tendenz ist noch immer steigend. SMS haben gegenüber dem Email bei der Übermittlung kurzer Botschaften die Nase voran. Kurze schnelle Botschaften zu einem gewissen Thema verschicken und das an eine größere Gruppe von Empfängern mit gleichem Interesse.

Wer Informationen zu einem gewissen Thema hat, registriert sich gratis und definiert seine Interessensgebiete. Ab die Post! SMS-PR.com filtert, sortiert und aktualisiert die neuesten Nachrichten und verschickt sie an die registrierten Nutzer.

Einfache Nutzeroberfläche
Im Hintergrund wird das Portal von einer Software unterstützt, die alle Nutzungsmöglichkeiten für das Mobile Marketing bietet. Vorteil ist die ständige Weiterentwicklung an den Programmen, die übersichtliche und einfache Nutzungsoberfläche für den Anwender, marketingrelevante Selektionsmöglichkeiten und sicher Speichermöglichkeiten der Daten auf dem Server.

SMS.PR.com ist ein Unternehmen der xxyy-Gruppe mit Sitz in Wien. Das Portal verfügt über 10.000 Kunden und insgesamt 25.000 Nutzer.

Kontakt:
SMS-PR.com
Frau Heidelinde Kurz
Langestraße 12
4315 Musterstadt
Tel: 0899-326 77 xx
www.sms-pr.com
Pressefoto finden Sie im Pressecorner der Homepage

Die leichte Lesbarkeit von Texten hängt davon ab, wie sie verfasst werden. Lange Sätze, Fremdwörter, die nicht erklärt werden, Bindestriche, Abkürzungen mit Punkt, Klammern unterbrechen den Lesefluss und beeinflussen die Verständlichkeit. Gelesen heißt ja nicht immer verstanden. Das wissen wir dank PISA.
Daumen mal Pi Formel:
Eine nicht wissenschaftlich fundierte Formel errechnet aus einem vorhandenen Text, für welche Empfänger er verfasst wurde. Man geht davon aus, dass man den Bildungsgrad an Schuljahren der Leser noch um zwei Jahre unterschreiten soll, damit der Text verstanden wird.

Quelle: Salzburger Nachrichten

Text aus den Salzburger Nachrichten


Beispiel:
Man nimmt einen Absatz aus einer Zeitschrift und zählt plus/minus 100 Worte ab.
Wie viele Sätze wurden für diesen Abschnitt verwendet?
Wie viele Wörter haben vier oder mehr Silben?

Schuljahre = Durchschnittliche Zahl der Wörter pro Satz + Zahl der Wörter mit mindestens vier oder mehr Silben x 0,4

In diesem Fall ergibt sich bei dem markierten Abschnitt folgende Rechnung:
9 Sätze pro 100 Worte = 11
Wörter mit vier oder mehr Silben: 8
11 + 8 = 19 x 0,4 = 7,6

Jetzt müsste man testen, wenn man zwei Schuljahre hinzurechnet, ob die errechnete Anzahl der Schuljahre tatsächlich dem Textverständnis eines 16jährigen entspricht.

Für Eva, weil sie danach gefragt hat. ;-)

Google Street View erregt bereits auf internationaler Ebene die Gemüter. Auch in Österreich sind schon die ersten Fahrzeuge unterwegs. Unscheinbare Autos befahren die Straßen der Hauptstadt und halten jeden Augenblick und Winkel der Stadt fest. Die Videokameras sind hoch oben auf einem Auto montiert und bereits seit einigen Tagen unbemerkt in der Stadt unterwegs.

Big Brother is watching you! Ein Mann geht Hand in Hand mit seiner Freundin, eine Frau sieht aus dem Fenster. Normalerweise unbeobachtete und banale Momente des Alltags, die festgehalten und im Internet veröffentlicht werden. Auf unscheinbaren Autos sind Kameras montiert und befahren die Straßen Wiens. Es gibt keinen toten Winkel, denn die 360° Videokameras nehmen lückenlos jedes Detail des Umfelds auf. Offiziell gibt es laut Google noch keinen Starttermin in Österreich. Doch es ist bekannt, sie sind bereits in Wien aktiv. Street View ist ein Zusatznutzen von Google-Maps und läuft bereits in Amerika und Frankreich. Ob dies in Österreich rechtens ist, diskutiert bereits die ARGE Daten.

Kritik der Datenschützer
Die Straßenansicht, liefert detailgenaue Bilder der Stadt und Personen, die auch herangezoomt werden können. Diese Funktion bringt die Datenschützer auf den Plan. Denn es sind nicht nur Häuserfronten, die man im Detail betrachten kann, so auch KFZ-Kennzeichen und Bürger der Stadt. Hans Zeger von der ARGE Daten zweifelt die Rechtmäßigkeit der Bildveröffentlichung nach österreichischem Gesetz an: „Es gibt in Österreich weit reichende Datenschutzbestimmungen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sich diese mit dem neuen Google-Feature vereinbaren lassen.“

Stadtrundfahrt am Bildschirm
Google-Sprecher Kay Oberbeck sieht allerdings nur Vorteile in Street View. Besonders für das Tourismusland Österreich sind die Bilder von Wintersportorten oder Städten eine gute Werbemöglichkeit für den Tourismus. Die Aufregung kann er nicht verstehen, da norc.at genau den gleichen Dienst schon seit längerer Zeit im Internet anbietet. Google Street View ist bereits in Amerika und Frankreich in Verwendung.